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Coburger Museumsnacht - Coburg
Mit der Coburger Museumsnacht können Sie Coburgs Schätze in einer Nacht entdecken!
Sie gilt mittlerweile bei vielen als „Coburgs schönste Nacht“: die „Nacht der Kontraste“, wie die Museumsnacht hier auch genannt wird. Am 10. September ist es wieder soweit – und diesmal heißt es „Sind Briten da?“. Das Motto, ein Zitat von Goethe (ein großer Bewunderer der englischen Kultur), wurde wegen des 150. Todestags von Prinz Albert gewählt. Und auf Goethes Frage gibt die Museumsnacht wie gewohnt viele heitere Antworten: An 22 historischen – bekannten und ansonsten nicht zugänglichen – Schauplätzen werden die Besucher von 18 bis 01 Uhr feststellen: Es klingt, schmeckt, riecht und fährt sich in der letzten Ferien-Samstagnacht in Coburg „very british“.
Da rollt ein doppelstöckiger roter London-Bus über den Markt, treffen sich Damen mit großen Hüten am Prinz-Albert-Denkmal, kann man im Palais Edinburgh ein Whisky-Tasting genießen oder auf der Veste zu den Klängen der „Beatles“ Fish and Chips speisen, bevor man sich dann die Mitternachts-Show der Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band ansieht. Allein das Musikprogramm umfasst rund 20 Live-Konzerte: von Renaissance bis Rock, von Philharmonie bis Pop, von Duett bis Dudelsack.
22 Stationen in sieben Stunden – das Angebot, das die Coburger Museumsnacht dieses Jahr den Besuchern macht, ist umfangreicher als je zuvor. Und obwohl Martin Rohm den publikumsstärksten Coburger Kulturevent bereits zum siebten Mal inszeniert, ist es ihm wieder gelungen, neue spannende Schauplätze zu finden und erstmals in das Motto einzubeziehen, etwa das Palais Edinburgh (IHK) am Schlossplatz, das Herzogliche Mausoleum auf dem Glockenberg und das neue Projekt der „Coburger Kunst-Arkaden“: Für dieses Projekt haben sich neun Künstler aus der Region des Themas Albert und Victoria aus unterschiedlicher Sichtweise angenähert und verwandeln mit ihren Bildern die 18 Arkadenbögen am Schlossplatz in eine große Galerie. Und auch die Designstudenten des Vereins WirGestalten planen Ihre Hofgarten-Installationen „Im Dienste ihrer Majestät“.
Eintritt
5 Euro im Vorverkauf, 6 Euro an der Abendkasse (ermäßigt 3 Euro, Kinder bis 14 Jahre frei).
Karten bei Touristinformation Coburg, Buchhandlung Riemann, VR-Banken in Stadt und Land sowie der örtlichen Presse.
Weitere Informationen & Programm
www.coburg.de/museumsnacht
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Prinz Albert meets the Beatles - so könnte man das vom Coburger Grafiker Thomas Öhring gestaltete Plakat der 7. Coburger Museumsnacht betiteln.
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Das Mausoleum auf dem Glockenberg wurde u. a. von Herzog Ernst I. sowie Prinz Albert und König Leopold von Belgien finanziert. Es war Vorbild für das Royal Mausoleum, das Queen Victoria für ihren Gemahl Prinz Albert in Frogmore House bei Schloss Windsor errichten ließ. In der Coburger Museumsnacht kann die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugängliche Grabkapelle des Herzoghauses Sachsen-Coburg und Gotha besichtigt werden. Foto: Martin Rohm
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Passend zum Motto "Sind Briten da? Prinz Albert - Coburg und England" der 7. "Nacht der Kontraste" wie die Coburger Museumsnacht genannt wird, fährt am 10. September Abends ein roter London-Bus durch die Stadt. An der Haltestelle "Albert-Denkmal" auf dem Marktplatz erhalten Damen mit großen Hüten "after Eight" beim Treffen mit dem Prinzen ein Glas Prosecco. Montage: Markatus
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Tschess - total schizophrenes Ensemble sonderbarster Sorte - bietet Musik-Comedy im Kunstverein. Insgesamt haben die Besucher der Coburger Museumsnacht zwanzingmal Gelegenheit Live-Konzerte zu genießen.
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Die Beatles Revival Band "ReCartney" gibt im Burghof der Veste Coburg ein Gastspiel und - als Mitternachts-Highlight - die Sgt. Peppers Lonely Heartsclub Band Show
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96450 Coburg






