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Gefallene Engel und Heilige - Kronach

Beginn:
25.08.2017, 09:30 Uhr
Ende:
31.10.2017, 17:30 Uhr

Die magischen Bildwelten des Malers Jorge Villalba
Von 8. Juli bis 29. Oktober 2017 sind im Fürstenbau der Festung Rosenberg 13 Meisterwerke des deutsch-spanischen Künstlers Jorge Villalba zu sehen.

Im Zentrum von Villalbas großformatiger fotorealistischer Malerei steht der Mensch in seiner Widersprüchlichkeit: als Täter und Opfer, gefangen zwischen Verzicht und Lust, Mut und Angst, Trauer und Glück. Der Mensch im Halbschatten und in Grenzsituationen. Die Ausstellung führt dabei diejenigen Werke Villalbas zusammen, in denen sich der Künstler mit dem Religiösen befasst hat.

In seinen technisch brillanten und kraftvollen Bildern findet er für die zeitlosen Themen der christlichen Ikonografie den zeitgenössischen Ausdruck einer dem Übernatürlichen entfremdeten Postmoderne. Das uns Unfassbare bannt Villalba mittels seiner hyperrealistischen Malerei und steht damit in der großen Tradition von Künstlern wie Diego Velázquez, Caravaggio oder Jusepe di Ribera. Als zeitgenössischer Beobachter spürt er in seinen bühnenhaften, oftmals theatralischen Inszenierungen dem Göttlichen und Übernatürlichen in und um uns nach.

Jorge Villalba wurde 1975 im spanischen Valencia geboren und studierte Malerei in Alicante, Granada, Valencia und Weimar. Der Künstler lebt und arbeitet bei Gotha in Thüringen.
Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten: Di. bis So., 09.30 - 17.30 Uhr
Montag Ruhetag

 

Eintritt
Preise:

Fränkische Galerie, Sonderausstellungen und Festungsführung:
Erwachsene: 8,00 €
Schüler, Studenten: 5,00 €
Familien: 17,00 €

Ermäßigung für Menschen mit Behinderung (ab einem Grad der Behinderung von 50%)
Erwachsene: 6,00 €
Schüler, Studenten: 4,00 €

Veranstalter/Kontakt
Eine der schönsten und größten Festungsanlagen Deutschlands
Steil über der Altstadt von Kronach erhebt sich die ehemalige Bambergische Bischofsburg und spätere Landesfestung auf dem Rosenberg. Das älteste erhaltene Dokument, das den Namen "Rosenberg" erwähnt, stammt aus dem Jahr 1249.
Deutlich erkennbar sind die verschiedenen Bauphasen, die vom mittelalterlichen Bergfried über die Mauern und Türme des 15. und 16. Jahrhunderts bis hin zum bastionären Pentagon aus dem Spätbarock die immer neuen Anforderungen im Bau von Verteidigungsanlagen durch die Jahrhunderte hinweg zeigen. Das Nebeneinander von mittelalterlicher, renaissancezeitlicher und barocker Wehrbauarchitektur gibt der Anlage heute ihre bedeutende Stellung innerhalb der Baugeschichte des deutschen Wehrbaus. Die berühmten Baumeister Maximilian von Welsch und Balthasar Neumann waren am Ausbau der Festungsanlage beteiligt
Die Festung wurde niemals von Feinden eingenommen oder besiegt. 1888 erwarb die Stadt die Burg als Immobilie ohne militärische Bedeutung. Das frühbarocke Festungstor, eines der schönsten Deutschlands, wurde vermutlich von Antonio Petrini erbaut.
Von besonderem Reiz ist auch das unterirdische Gangsystem, das im Rahmen der Festungsführungen zu besichtigen ist.

Weitere Informationen
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Bilder

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