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Open Mind Festival - Gräfenberg

Beginn:
09.09.2017, 16:00 Uhr
Ende:
09.09.2017 - Uhrzeit unbekannt oder Ganztagesevent

Seit nun zum elften Mal veranstaltet das Bürgerforum Gräfenberg das Open Mind Festival auf dem Historischen Marktplatz in Gräfenberg. Eine Veranstaltung, die sich einreiht in die vielfältigen Aktivitäten des Bürgerforums: für Menschenrechte, Demokratie, Akzeptanz und Toleranz.

Das „OPEN MIND FESTIVAL – Heimat bunter Musik“ ist die Antwort des Gräfenberger Bürgerforums auf die jahrelangen Neo-Nazi Aufmärsche in der Stadt. Gräfenberg hat sich erfolgreich gewehrt. Dennoch bleibt die Problematik im ländlichen Raum aktuell (Braune Fallen auf Schulhöfen, Aufkäufe von Gaststätten, Anschläge auf Flüchtlingslager). Mit dem Festival soll vor allem unsere Jugend für dieses Thema sensibilisiert werden: agieren statt reagieren.

Das Festival Team engagiert sich für ein kleines, feines Festival mit Kinderprogramm und bekannten, auch überraschenden Bands von nah und fern. Der wohl einmalige Veranstaltungsort, der Marktplatz von Gräfenberg, bietet den Raum für dieses wunderbare Miteinander: Familien, Jugendliche, Alt und Jung sind herzlich willkommen – bunte Musik für ein buntes Publikum.

Die Schirmherrschaft des 11. Open Mind Festivals übernimmt Dr. Hermann Ulm, Landrat des Kreises Forchheim.

 

BANDS
Me & Reas
Von der Straße in die Clubs. Die Indie-Folk-Band Me & Reas hat im vergangenen Herbst ihre Debüt-EP „Where We Know All The Names“ samt dazugehöriger Debütsingle „We Own The City“ (Radicalis, Believe Digital) veröffentlicht und eine Tour durch Deutschland und die Schweiz gespielt. Me & Reas sind bereit für 2017, ihre Reise geht weiter…
„Wir spielen zwar erst seit etwas über zwei Jahren gemeinsam in einer Band, doch waren wir alle schon viele Jahre zuvor miteinander befreundet. Ich glaube einfach, dass wir unsere Freundschaft und den Spaß, den wir gemeinsam auf der Tour erleben, mit auf die Bühne tragen. Das ist es, was uns ausmacht.“

Wir bringen kalten Kaffee mit
Wir bringen kalten Kaffee mit bringen eigentlich gar keinen kalten Kaffee mit, aber darauf sollte man sie besser nicht ansprechen, da sie nicht auf ihren Bandnamen reduziert werden wollen.
In Wahrheit machen sie mit einer Mischung aus iPop und Schulkelshanty auf sich aufmerksam. Irgendwo zwischen David Guetta, Wir sind Helden und Eminem, Lordi und Kai Pflaume, sowie pappa ante portas und Sophia Tomalla fühlt man sich wie Zuhause. Nichts Neues also. Auf jeden Fall tanzbar, vielleicht humorvoll und niemals schlecht angezogen.

YOTHO
Die Nürnberger Kulturpreisträger beweisen immer wieder, dass vor allem handgemachter Sound zu einer abwechslungsreichen, tanzbaren und mitreißenden Show einlädt: von Italien (Rototom Sunsplash) über Österreich (Wakeboard EM) und Süddeutschland (Chiemsee Reggae Summer) bis Berlin (Kesselhaus) wurden die Beben der energiegeladenen musikalischen Bombe jüngst gemessen. Ein Phänomen! Während man dort noch die Risse in den Wänden kittet und den Schweiß vom Boden wischt, hält die nimmermüde YOHTO-Crew Ausschau nach weiteren Möglichkeiten, musikalisch Rabatz zu machen. Sie teilten sich die Bühne bereits mit namhaften Musikern wie Gentleman, Seeed, Jahcoustix, Jamaram, Mono & Nikitaman oder Culcha Candela.

#zweiraumsilke
„Silke“, wie die Band sich aus Zeitgründen liebevoll selbst nennt, hat sich deutschsprachigem Hip-Hop verschrieben, mit deutlichen Anleihen an Jazz, Funk und Soul, für die große Besetzung mit Bläsern und Cello arrangiert und mit hochmotivierter Spielfreude präsentiert. So ist es kaum verwunderlich zu erfahren, welchen musikalischen Vorbildern „Silke“ verfallen ist: der Urban Brass-Formation Moop Mama ebenso wie der Creme-de-la-Creme des zeitgenössischen Funk von Vulfpeck bis Electro Deluxe, den virtuosen und monumental groovenden Snarky Puppy oder der Soul-Ikone Stevie Wonder.
Doch die Besonderheit der Band liegt in der gesunden Portion Selbstironie, in der Art und Weise, in der sie Genreklischees parodiert und subtil auf’s Korn nimmt. Ganz gleich, ob es sich dabei um das MC-Hammereske Bühnenoutfit in Trainingsanzügen, die HipHop-Attitüde oder um das Bandmaskottchen, einen Hometrainer, handelt. „Ein Hometrainer ist ein skurriles Ding, man fährt und eben doch nicht. Stehende Fortbewegung. Dieses Paradoxe passt gut zu uns als Band, wir sind eben ‚zielstrebig planlos’“, erklärt Gitarrist Chris. Eigentlich ganz logisch.

 

Beginn: 16.00 Uhr Kinderprogramm, Bands 17.30/18.00 Uhr

Eintritt
10 €, ermäßigt Schüler und Studenten, 5€

Weitere Informationen
www.openmindfestival.de

Bilder


Foto: Roland Huber OPEN MIND 2013

Foto: Roland Huber OPEN MIND 2013

Foto: Roland Huber OPEN MIND 2013

Foto: Roland Huber OPEN MIND 2013

Foto: Roland Huber OPEN MIND 2013

Foto: Roland Huber OPEN MIND 2013

Foto: Roland Huber OPEN MIND 2013

Foto: Roland Huber OPEN MIND 2013

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