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Mainfränkisches Museum wird 100 Jahre jung

Das Mainfränkische Museum Würzburg, berühmt durch seine Sammlung von Werken Tilman Riemenschneiders, feiert sein hundertjähriges Bestehen. Am 17. Mai 1913 wurde das „Fränkische Luitpoldmuseum“ im Gebäude der ehemaligen Gewerbeschule in der Würzburger Maxstraße eröffnet und 1939 in „Mainfränkisches Museum“ umbenannt. 1945 wurde es vollständig zerstört, doch ausgelagerte und geborgene Kunstschätze konnten schon ab 1947 in den Räumlichkeiten auf der Würzburger Festung der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Baulichkeiten dienen – mehrmals erweitert – bis heute zur Ausstellung der reichhaltigen, hochwertigen Sammlungen. Heute ist das Mainfränkische Museum eines der meistbesuchten Museen in Bayern. Das Veranstaltungsprogramm „100 Jahre – 100 Tage“ zum Jubiläum bietet drei Sonderausstellungen: Die Jubiläumsausstellung „Ans Werk - 100 Jahre Mainfränkisches Museum Würzburg“ zeigt vom 17. Mai bis 6. Oktober den prachtvollen und kostbaren Sammlungsbestand des Museums. Durch die Museumsräume ziehen sich 22 Ausstellungsinseln zu den Themen Museumsgeschichte, Kunstgeschichte(n) und Stadt und Region, in denen die Kunstwerke neu arrangiert und erklärt werden. Die Ausstellung bietet Highlights fränkischer (Kunst-)Geschichte, zeigt das Werden einer Kulturlandschaft und die prägende Größe der Fürstbischöfe. Weitere Ausstellungen sind die Winterausstellung „Fastnachtsmasken aus der Rhön“ (noch bis 17. Februar) sowie „Winterfreuden – Historische Schlitten und mehr“ ab 28. November.

Weitere Informationen
www.mainfraenkisches-museum.de

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