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„Wege zu Cranach“ baut Kooperation mit dem Cranach Digital Archive aus

Seit März ist die Städtekooperation „Wege zu Cranach“ auch im Netz vertreten. Unter www.wege-zu-cranach.de finden Kunst- und Kulturinteressierte zahlreiche Informationen über den großen Maler der deutschen Renaissance und die Spuren, die er in Orten wir Kronach, Lutherstadt Wittenberg oder Weimar hinterlassen hat.

Nun ist auch das Cranach Digital Archive in den Internetauftritt von „Wege zu Cranach“ eingebunden. Die zehn Partnerstädte der Kooperation sind stolz darauf, dass sich Gunnar Heydenreich, Professor für Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft an der Fachhochschule Köln, der Kooperation von Anfang an verbunden fühlt. Wie die Kunsthistorikerin und Cranach-Forscherin Dr. Elke Anna Werner (Freie Universität Berlin), die heute als Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirates der „Wege zu Cranach“ fungiert, war Heydenreich schon im Jahr 2010 in die Gründung der Kooperation einbezogen.

Die enge Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlern zeigt einmal mehr, dass die „Wege zu Cranach“ mehr sind als eine touristische Gemeinschaft zur Bewerbung der Marke „Lucas Cranach“. Das von Heydenreich geleitete international bedeutende Wissenschaftsprojekt Cranach Digitale Archive verfolgt das Ziel, Cranachs Werke mit Hilfe neuester technologischer Methoden zu erfassen und die Ergebnisse dieser Untersuchung der internationalen Cranach-Forschung digital zur Verfügung zu stellen. Dies geschieht seit Januar letzten Jahres auf der Internetplattform www.lucascranach.org. Die beindruckende Zahl von 700 Werken kann dort eingesehen, studiert und in vielen Fällen neu bewertet werden. Auch Gemälde aus den Orten der Städtekooperation sind in der Datenbank vertreten.

Daher war es von Anfang an ein wichtiges Ziel, das Cranach Digitale Archive mit dem Internetauftritt der „Wege zu Cranach“ eng abzustimmen bzw. beide Portale miteinander zu verknüpfen. In einem Interview mit dem Cranach-Magazin erläutert Gunnar Heydenreich sein Projekt ausführlich und erklärt, warum ihm eine Mitwirkung bei den „Wegen zu Cranach“ wichtig ist.

Nachzulesen ist das gesamte Interview im Cranach-Magazin auf www.wege-zu-cranach.de.

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