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Bundestreffen der Regionalbewegung

Der Bundesverband der Regionalbewegung (BRB) lädt zum 7. Bundestreffen der Regionalbewegung vom 16. bis 17. Mai nach Sonthofen ins Allgäu ein. Der Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und der ehemalige EU Agrar-Kommissar Dr. Franz Fischler werden als Festredner erwartet und stellen sich den rund 200 Teilnehmern aus dem Bundesgebiet der Diskussion. Im Mittelpunkt steht die glaubwürdige Regionalkennzeichnung: Wie kann die gute, oft jahrelange Arbeit der Regionalinitiativen und des Lebensmittelhandwerks gegen pauschalisierte Regionalkennzeichnungen abgesichert werden? Die Regionalbewegung stellt ihr Konzept für glaubwürdige Regionalität mit der Auslobung „Geprüfte Regionalität“ der Öffentlichkeit vor. Wichtig dabei ist, die Interessen der Regionalinitiativen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen zu berücksichtigen.

Über Ländergrenzen hinweg
Die Veranstalter werfen gleichzeitig einen Blick ins Europäische Ausland, was sich dort in Sachen „Regionalität“ bewegt. Gäste aus den Niederlanden, der Schweiz und Österreich verraten ihre Erfolgsrezepte hinter den Kulissen. Weiterhin lernen die Teilnehmer das Handwerkszeug zum Aufbau einer Genossenschaft, organisieren multifunktionale Nahversorgung in den Ortskernen und können strategische Weichen für den bundesweiten Aktionstag der Regionalbewegung „Tag der Regionen“ stellen.

Regio. Bio. Fair. Nur gemeinsam sind wir stark?!
In Zwiegesprächen werden der Präsident des Bioland e.V., Jan Plagge, die Vorsitzende von Slow Food, Dr. Ursula Hudson, der Vorsitzende des Bundesverbandes der Regionalbewegung, Heiner Sindel sowie Dr. Robert Hermanowski in seiner Funktion als Beirat des Regionalfenster e.V. erörtern, inwiefern das von der Presse gern genutzte Zitat „Regio ist das neue Bio“ zutrifft und ob das Regionalfenster den hohen Verbrauchererwartungen standhält.

Gemeinsam mit der Regionalbewegung diskutieren die Regionalinitiativen, das Lebensmittelhandwerk, die Agrarmarketings der Länder sowie Politik und Wirtschaft, Vertreter des Bauernverbandes und der Bio-Anbauverbände, der qualitätsorientierte Lebensmitteleinzelhandel, Natur- und Umweltschutzverbände sowie weitere gesellschaftliche Gruppierungen und nutzen das Bundestreffen, ihren aktiven Beitrag zu leisten, die Debatte zur glaubwürdigen Regionalität weiter zu intensivieren.

Anmeldungen zum Bundestreffen der Regionalbewegung sind noch möglich unter
www.regionalbewegung.de.

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