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Baubeginn für neue Wohnungen am Nordostbahnhof Nürnberg

Am heutigen Freitag, 28. Juni 2013, erfolgt der Baubeginn einer neuen Wohnsiedlung auf einer ehemaligen Bahnfläche am Nordostbahnhof. Die wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen und das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung investieren in den Bau von Familienheimen und Geschosswohnungen. Von den circa 150 Wohneinheiten werden 30 Prozent als geförderter Wohnungsbau errichtet. Damit wird bezahlbarer Wohnraum zur Miete und zum preisgünstigen Erwerb für Haushalte zur Verfügung gestellt, deren Einkommen bestimmte Grenzen nicht überschreiten.

Wirtschafts- und Wohnungsreferent Dr. Michael Fraas begrüßt dieses Engagement: „Ein weiteres Mal sind es die Joseph-Stiftung und die wbg Nürnberg, die den Bau bezahlbarer Wohnungen in die Hand nehmen. Beide Wohnungsunternehmen investieren in Wohnraum, der für Nürnberg dringend notwendig ist. Auch andere Wohnungsunternehmen sollten sich hieran ein Beispiel nehmen und sich verstärkt im geförderten Wohnungsbau engagieren. Daher werden wir seitens der Stadt die entsprechenden Anreize bieten, indem wir die Mittel für städtische Wohnungsbaudarlehen erhöhen und die Darlehenskonditionen verbessern.“

Das neue Quartier am Nordostbahnhof bietet aufgrund der optimalen Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz, der nahe gelegenen Läden, öffentlichen Einrichtungen und Grünflächen sowie der guten Ausstattung mit Kindergärten und Schulen ein ideales Umfeld für Familien mit Kindern. In einem ersten Bauabschnitt entstehen etwa 50 Familienheime, wovon 15 besonders erschwinglich sein werden. Je zur Hälfte werden diese von der wbg und der Joseph-Stiftung errichtet. Im nächsten Bauabschnitt baut die wbg 100 Geschosswohnungen, davon 30 als geförderte Mietwohnungen. Der Neubau einer Kindertagesstätte rundet das Angebot ab.

In diesem Zusammenhang weist Dr. Fraas auf die Fördermöglichkeiten aus dem Bayerischen Wohnungsbauprogramm des Freistaats und dem Zinsverbilligungsprogramm der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt und dem städtischen Programm „100 Häuser für 100 Familien“ hin.

Das Amt für Wohnen und Stadtentwicklung, Marienstraße 6, informiert gerne unverbindlich über die Möglichkeiten der Wohnungsbauförderung, Telefon 2 31-26 04 oder 2 31-24 91. Erste Informationen sind auch im Internet abrufbar

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