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Diskussion um Außenschankflächen Gustavstraße: Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband unterstützt die Stadt Fürth

Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband unterstützt die Position der Stadt Fürth in der Frage einer bayerischen Immissionsschutzverordnung „Außengastronomie“ und fordert dabei sogar Betriebszeiten bis mindestens 24 Uhr. Dies teilten Fritz Ebert, Bezirksvorsitzender des Verbands, und Gerhard Engelmann, Bezirksgeschäftsführer, in einem Schreiben an Fürths OB Thomas Jung und seine Kollegen in Nürnberg und Erlangen mit.

Jung freut sich über die Unterstützung des Verbandes und seiner Initiative – die Reform der bayerischen Immissionsschutzverordnung für die Außenschankflächen –, die damit nicht nur durch den bayerischen Städtetag getragen wird. Der Fürther Rathauschef ist sich daher sicher, dass der neue Landtag unverzüglich nach Beginn der parlamentarischen Arbeit im Herbst die entsprechenden Initiativen in den zuständigen Ministerien aufgreifen wird.

Die Forderung des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands nach einer 24 Uhr-Regelung pauschal für alle Außenschankflächen hält Jung jedoch für überzogen. Richtig wäre es seiner Meinung nach, wenn die neu zu schaffende bayerische Immissionsschutzverordnung „Außengastronomie“ es den Kommunen überlasse, Gebiete festzusetzen, in denen Betriebszeiten bis 23 Uhr möglich sind.

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