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Fränkische Galerie: Museum des Monats beim MPZ

Das Museumspädagogische Zentrum (MPZ) in München betreut verschiedene bayerische staatliche und städtische Sammlungen in allen museumspädagogischen Belangen. So berät es beispielsweise museale Einrichtungen in museumsdidaktischen Fragen direkt oder vermittelt Lehrkräfte, die die museumspädagogische Arbeit in den Museen vorantreiben. Auch für die Fränkische Galerie, das Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums in München auf der Festung Rosenberg, hat das MPZ in den vergangenen Jahren Vieles geleistet. So war Dirk Eilers, Lehrer an der Maximilan-von-Welsch-Realschule, mehrere Jahre vom MPZ abgeordnet, um sich für die Entwicklung der Museumspädagogik auf der Festung Rosenberg einzusetzen, und inzwischen gilt das museumspädagogische Programm, in der Lucas-Cranach-Werkstatt und der Festungsbauhütte hoch über der Altstadt von Kronach oberfrankenweit als vorbildlich.

Und so freut es Dr. Matthias Weniger vom Bayerischen Nationalmuseum in München und Dr. Kerstin Löw vom Tourismus- und Veranstaltungsbetrieb der Stadt Kronach ganz besonders, dass, kurz nachdem die Fränkische Galerie ihr 30-jähriges Jubiläum gefeiert hat, im aktuellen Newsletter des MPZ die Fränkische Galerie mit ihren Ausstellungs- und Führungsangeboten als Museum des Monats vorgestellt wird. Denn immerhin wird der Newsletter an über 4500 Adressen verschickt und findet sich auch im Lehrer-Newsletter des bayerischen Kultusministeriums. Durch eingefügte Querverweise im Online-Dokument werden interessierte Lehrkräfte gleich direkt zum museumspädagogischen Angebot der Festung geführt. Zu finden ist der Newsletter auf der Website des MPZ, auf www.mpz.bayern.de. unter der Rubrik “MPZ Aktuell”. Zurzeit arbeitet Dirk Eilers im übrigen an einem neuen Entdecker-Heft des Museumspädagogischen Zentrums. Ziel dieses Museumsbegleiters wird es sein, gerade die ganz jungen Besucher zu wichtigen Objekten in der Fränkischen Galerie zu führen und zum Erforschen, Nachdenken und eigenen Gestalten anzuregen.

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Bilder

Cranach Lot und seine Töchter. Bildrechte: Bayerisches Nationalmuseum
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