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Klimawoche in Fürth

Auch dieses Jahr beteiligt sich die Stadt Fürth an der Bayerischen Klimawoche. Neben bewährten und neuen Aktionen für Schulen mit fünften bis elften Klassen werden auch Veranstaltungen für alle Interessierten angeboten: Die Stadt Fürth präsentiert bis Sonntag, 3. August, die Ausstellung „Klima schützen kann jeder!“ der Verbraucherzentrale Bayern im Stadtmuseum Fürth Ludwig Erhard. Die Schau zeigt, wie einfach und lohnend es ist, im Alltag das Klima zu schützen – ob unterwegs, zuhause oder beim Einkaufen. Dabei laden verschiedene Themenstationen die Besucher ein, dem Treibhausgas auf die Spur zu kommen.

Wie junge Menschen mit dem Klimawandel umgehen, zeigt der Kurzfilm „Generation Klima“. Er hält die Fragen Jugendlicher im Hinblick auf ihre Zukunftschancen fest. An einer Quizstation können die Besucher testen, wie „klimafit“ sie sind. Und für Kinder gibt es eine Fotowand und ein Fragespiel. Die Ausstellung ist Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 16 Uhr, Samstag von 13 bis 17 Uhr und Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Am Dienstag, 15. Juli, ab 18 Uhr können die Ausstellungen „Klima – gesundes Essen und Einkaufen“ der Verbraucherzentrale Bayern und „Nachhaltige Ernährung – Essen für die Zukunft, einschließlich des dazu gehörigen Lernzirkels“ des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, die Wissen über klimagerechte, nachhaltige Ernährung liefern, im Neubau des Helene-Lange-Gymnasiums (HLG), Tannenstraße 19/20, besichtigt werden.

Des Weiteren können Besucher an dreizehn handlungsorientierten Stationen einen Energie-Erlebnis-Pfad entdecken, wie wertvoll Energie ist. Sie entdecken, dass man im täglichen Leben problemlos Energie und Geld sparen kann und wie erneuerbare Energien heute schon eingesetzt werden.

Ab 19 Uhr heißt es dann im HLG „Leinen los! Klar zur Rohstoffwende! Eine spannende Spurensuche nach verborgenen Schätzen“. Die „Lightcycle Rohstoffwochen“ wollen auf verborgene Schätze in heimischen Schubladen, Dachböden und Kellern aufmerksam machen. Ausgediente Elektrogeräte, wie das noch funktionsfähige Handy, der defekte Toaster oder der kaputte Fön, enthalten wertvolle Metalle, wie beispielsweise Kupfer, Aluminium, Gold oder Palladium, die, wenn sie recycelt werden, helfen können, den weiteren Abbau wertvoller Ressourcen mit den damit verbundenen negativen Umweltauswirkungen zu vermindern.

Die Rohstoffwochen wenden sich vor allem an Jugendliche. Sie stehen unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Umweltministers Marcel Huber und werden vom Umweltbundesamt unterstützt. Im Mittelpunkt steht der Unterricht „Germanwatch Rohstoffexpedition“, bei dem Umweltpädagogen anhand von aktuellen Satellitenaufnahmen im Vergleich zu früheren Aufnahmen und Grafiken auf die globalen ökologischen sowie sozialen Folgen von Rohstoffabbau, -transport, -verarbeitung, -nutzung und -entsorgung aufmerksam machen.

Zur öffentlichen Rohstoffexpedition, an der auch der städtische Rechts-, Ordnungs- und Umweltreferent Christoph Maier teilnimmt, sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Für Schulklassen bietet das Amt für Ordnung und Verbraucherschutz eine Reihe zusätzlicher Aktionen. Weitere Informationen erteilt Karin Diedrich unter der Rufnummer 974-14 96.

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