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GRAMMOPHOBIA - Ein zirzensisches Spektakel. Die Absolventenshow der Staatlichen Artistenschule Berlin powered by Mainfrankenbahn und Main-Spessart-Express

Grammophobia präsentiert die außergewöhnliche Körperkunst elf junger Artistinnen und Artisten als überraschendes Zirkus-Theater voller Witz und poetischer Bilder.

Herrscht hier ein fantastischer Zauber, in dieser Kammer, die wie ein Dachboden fern vom Alltag und dem Boden der Tatsachen gelegen ist? Anders lässt sich die Szenerie voller Kisten und Gerümpel, mit abgedeckten Möbelstücken und einem funkelnden Grammophon nicht erklären: Kaum ertönen seine knisternden Klänge, lösen sich elf extravagante Figuren aus dem verstaubten Mobiliar, fordern einander zu artistischen Höchstleistungen heraus und nehmen die Mansarde im Sturm ein. Dass dabei das Grammophon selbst die erste Geige spielt, wird erst nach und nach klar. Immer mehr tanzen die Akteure nach seiner Pfeife, werden über die Bühne gewirbelt und sausen durch die Lüfte – bis es ihnen schließlich zu bunt wird.
Nur: Wie kann das selbstherrliche Grammophon gebändigt werden?

Grammophobia ist ein skurriles Spiel, in dem die Wahl der nächsten Schallplatte den Ausschlag geben kann: Welche Hoffnungen werden geweckt? Werden Wünsche vielleicht wirklich wahr? Oder sind alles bloß Nachklänge vergangener Zeiten, die so viel besser auch nicht waren?

Eines allerdings ist sicher: In dieser leichtfüßigen Inszenierung von Philipp Boë treffen raffinierte Choreographien auf nacktes Chaos und elegante Akrobatik auf komödiantische Kapriolen – ein artistisches Fest zum Staunen, Lachen und Begeistert-Sein!
(Siehe angehängte Datei: Grammophobia_powered by Mainfrankenbahn + Main-Spessart-Express_Pic by Jule Frommelt.jpg)

Mainfrankenbahn und Main-Spessart-Express fördern Künstler – Beispiel: Moritz Haase – der Tänzer der Lüfte
Moritz Haase ist ein Highlight bei Events, wo er künstlerisch eingebunden ist – davon ist Peter Weber von DB Regio Franken überzeugt.
Moritz Haase, aufgewachsen im beschaulichen Karlstadt/Main, besucht seit fünf Jahren die Staatliche Artistenschule in Berlin. Der 19jährige gehört damit schon jetzt zur Elite der Artisten in Deutschland: Denn die Schule ist nicht nur die einzige dieser Art, sondern bildet jedes Jahr nur maximal 12 Akrobaten, die einen strengen Eignungstest und eine Aufnahmeprüfung durchlaufen, aus. Neben der Ausbildung zum Artisten erlangen die Schüler ihr Abitur. 10 Stunden am Tag, bestehend aus Training und Unterricht sind keine Seltenheit, Samstagsunterricht die Regel.
Moritz kam über ein Zirkuscamp in seiner Heimat zu der Leidenschaft, die er nun zu seinem Beruf macht: Solo- und Partnertrapez, das Vertikaltuch und der von ihm kreierte sogenannte „Vorhang“ sind Schwerpunkte in seiner Ausbildung.
Tanz, Choreografie, Schauspiel und Ausdrucksfähigkeit gehören auch dazu.
Moritz Haase: „Sein Können auf der Bühne zu präsentieren, ist eine große Herausforderung: Die Basis ist eine gewisse Leistung. Aber drum herum muss die Inszenierung stimmen, der Künstler muss den Zuschauer mit auf eine Reise nehmen, an die er sich im Nachhinein noch erinnert.“
Sein erster öffentlicher Auftritt war mit 11 Jahren beim Straßenmusikfestival in Würzburg. Heute wird er an der Staatlichen Artistenschule in Berlin zum Luftakrobaten ausgebildet; er beherrscht verschiedene Genres der Artistik. Er genießt die Bühne und das Publikum auf seine Weise zu berühren. Moritz ist Teil des Künstlernetzwerks Base Berlin. Der Tänzer und Artist spielte bereits in verschiedenen Shows z.B. im Wintergarten Varieté/Berlin oder im Tropical Islands/bei Berlin, er tourte schon durch Deutschland, die Schweiz und Frankreich, war u.a. bei Festivals in Straßburg und Zürich zu sehen und auch schon in Südamerika aktiv, im September spielte er drei Wochen bei der Show „Soap“ in Australien mit. Zahlreiche Nachwuchspreise hat er bereits eingeheimst und auch in Berlin ist er mittlerweile erfolgreich: Neben seinen Auftritten als Akrobat ist er als Tänzer und Model tätig.
Eine weitere Leidenschaft begleitet ihn seit Jahren: Das Schneidern – eigene außergewöhnliche Kreationen und Kostüme entwirft und näht Moritz in seiner Freizeit wobei er nicht schwerwiegend zwischen Kostüm und Alltagskleidung differenziert.
Doch damit nicht genug: Er probiert sich auch an ersten eigenen Inszenierungen – kürzlich hat er mit seiner Bühnen-Collage „Le Plex“ erneut auch die Fachwelt überrascht.
Nachdem er im Mai seine Abiturprüfung mit Bravour ablegte, bildet die sog. Absolventenshow Grammaphobia zusammen mit 10 weiteren Künstler den Endpunkt an der Staatlichen Artistenschule in Berlin.

Über einen Zeitungsartikel in der Mainpost („Der Artist“) wurde die Bahn auf Moritz aufmerksam – es gab ein erstes Gespräch, die Chemie stimmte und seit einiger Zeit unterstützt die Mainfrankenbahn und der Main-Spessart-Express den vielseitigen Künstler.
Peter Weber, zuständig für das Marketing der Mainfrankenbahn und den Main-Spessart-Express: „Wir sind immer auf der Suche nach Außergewöhnlichem und Besonderem, damit erreichen wir ein Alleinstellungsmerkmal und werden, trotz schmalen Budgets, wahrgenommen und erhalten so das Optimum für unsere eingesetzten Mittel. mSo kam auch vor ca. drei Jahren die Zusammenarbeit mit den Schweinfurter Breakdancern der Dancefloor Destruction Crew zu Stande, mit denen wir unterfrankenweit – und darüber hinaus – medienwirksam unsere Marken (Mainfrankenbahn, Main-Spessart-Express) und Produkte (Bayern-Ticket) platzieren können und ein positives Image schaffen. So fördern wir nun Moritz: Er ist nicht nur ein einzigartiger Künstler, er ist auch ein sympathischer, kreativer Mensch, der ständig neue Herausforderungen sucht und der für die Bühne lebt: Mit ihm können wir glaubhaft unsere Werbebotschaften an den Mann/Frau bringen.“
Bei den Absolventenshows wird er zusammen mit den anderen Absolventen begeistern; Moritz Haase wird bei seinen Events eine Show liefern, die einzigartig und spektakulär ist.
Wir dürfen auf seine Auftritte gespannt sein…

 

Grammophobia

Die Künstler

Sebastian – Chinesischer Mast

Mario & Joschka – Partner-Akrobatik

Moritz – Trapez

Bereits mit elf Jahren startete seine artistische Karriere, und seitdem genießt er es, das Publikum auf seine besondere Weise zu berühren. Moritz war auf Bühnen in ganz Europa, Brasilien und Australien zu sehen. Er nahm an Festivals teil und mag es auch, sich in Clubs oder bei Events wie der Fashion Week Berlin zu präsentieren.
Für zahlreiche namhafte Fotografen fungierte er schon als Model, und nebenbei entwirft und näht er seine Kostüme selbst.
(Siehe angehängte Datei: 1_grammophobia_Moritz_Haase©_jule_felice_frommelt.jpg)

Anissa – Handstand-Equilibristik

Donial – Jonglage

Nico – Schlappseil

Mia – Zwillingsschlaufen

3 Funky Monkeys – Chinesischer Mast

Der Regisseur - Philipp Boë

Der 1971 geborene Schweizer hat sich als Darsteller und Regisseur auf spartenübergreifende, oft non-verbale Bühnenproduktionen spezialisiert. In seinem Bestreben nach innovativem Schaffen verbindet er verschiedene Ausdrucksformen (z.B. Schauspiel, Zirkusartistik, Choreographie, Objektmanipulation, Musik oder Video) zu Aufführungen, die sich durch eine stark visuelle Sprache und ein körperbetontes Spiel auszeichnen.

 

Die Tour

18. + 19.07.15 LANGENDORF/UNTERFRANKEN/Circus Luna
www.circus-luna.de

20.07.15 COBURG/Schlossplatzfest
www.schlossplatzfest-coburg.de

22. – 26.07.15 STUTTGART/Friedrichsbau Variete
www.friedrichsbau.de

28.07.15 MÜNCHEN/GOP Variete-Theater
www.variete.de

17. – 20.09.15 DARMSTADT/Bessunger Knabenschule
www.knabenschule.de

Weitere Daten und Informationen unter www.absolventenshow.de

 

Mainfrankenbahn – mobil in der Region
Seit 2010 fährt die Mainfrankenbahn auf den Strecken Würzburg – Kitzingen – Nürnberg, Würzburg – Schweinfurt – Bamberg, Würzburg – Ansbach – Treuchtlingen und Würzburg – Lohr bzw. Gemünden – Schlüchtern.
Mit den modernen Zügen der Mainfrankenbahn fährt man noch komfortabler, zügiger und entspannter an sein Reiseziel. Egal, ob man beruflich oder privat reist – schnelle Verbindungen und ein dichtes Streckennetz bieten optimale Mobilität in der Region.
Ein attraktiver Fahrplan und moderne Fahrzeuge sorgen dafür, dass man bequem, preiswert und zudem umweltfreundlich reist.
Aus allen Richtungen kommen Sie mindestens stündlich mit der Mainfrankenbahn zu Ihrem Ziel.
Weitere Infos gibt es „online“ unter: www.bahn.de/mainfrankenbahn

Main-Spessart-Express - verbindet Franken mit Hessen
Einsteigen und Erholen: Weite Aussichten, naturnahe Wege und natürliche Stille prägen die Landschaft. Romantische Fachwerkstädtchen begleiten den Main am Übergang vom Fränkischen Weinland zum Spessart - entdecken Sie die vielfältige Freizeitregion in den komfortablen Zügen des Main-Spessart-Express (Regional-Express-Linie "Schweinfurt – Würzburg – Karlstadt – Gemünden – Lohr – Aschaffenburg – Frankfurt").
So starten Sie entspannt ins Ausflugsvergnügen: Ohne Stress, ohne Stau oder Parkplatzsorgen. Genießen Sie mit Freunden oder Familie die Fahrt durch abwechslungsreiche Landschaften.
Ab Dezember 2015 umsteigfreie Verbindung der Linie bis Bamberg und Erweiterung des Fahrplanangebotes mit neuen Fahrzeugen!
Weitere Infos gibt es „online“ unter: www.bahn.de/main-spessart-express

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Mainfrankenbahn - Schloß Mainberg bei Schweinfurt

Main-Spessart-Express

Reisen mit der Bahn -die Zeit gehört Dir!

Bahnnetz Mainfrankenbahn + Main-Spessart-Express


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