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Videokunst auf dem Willy-Brandt-Platz in Nürnberg

Der Nürnberger Künstler Klaus Haas hat mit VIDEOworkCASE eine Plattform für internationale Videokunst auf dem Willy-Brandt-Platz entwickelt und auf Empfehlung des Beirats Bildende Kunst und mit Unterstützung durch Co-Kurator Andreas Templin installiert. Die transparenten Glasaufgänge auf dem Platz dienen als Bühne für acht Videomonitoren, auf denen bis zum 30. April 2014 täglich bis Einbruch der Dämmerung Videoarbeiten und Installationen national und international agierender Künstlerinnen und Künstler zu sehen sind. Den Start macht eine Arbeit von Jeremy Shaw aus Canada. Bis April gibt es Videoinstallationen von Reiner Bergmann, Dagmar Buhr, Pia Greschner, Klaus Haas, Stefanie Pöllot, Andreas Templin aus Deutschland sowie „theoneminutes – a world wide video platform“ und schließlich von Kim de Weijer aus den Niederlanden. VIDEOworkCASE versteht sich auch als Beitrag zur Debatte um Kunst im öffentlichen Raum. Die Installation ist eine Einladung an das Publikum, aus dem alltäglich-urbanen Rhythmus in neue Dimensionen nicht nur einzutauchen, sondern sich auch zu beteiligen.

Weitere Informationen gibt es unter www.videoworkcase.eu.

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