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Neues Programm „Kultur&Freizeit”

Das Amt für Kultur und Freizeit (Kuf) der Stadt Nürnberg präsentiert eine neue Ausgabe seines Programms „Kultur&Freizeit”. 108 Seiten sind prall gefüllt mit einem breiten Angebot an Veranstaltungen und Kursen von Januar bis April 2016. Das neue Programm-Magazin liegt in vielen städtischen Dienststellen, allen Kulturläden sowie gastronomischen Einrichtungen ab sofort kostenlos aus und ist unter www.kuf-kultur.de abrufbar. Zu den Höhepunkten gehören „Nürnberg spielt“, eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Jugendamt, die Vorstellung des neuen Kulturweins und die Lateinamerikawoche ab 23. Januar. Diese bietet eine Mischung aus Politik, Sozialem und Kultur, aus Information und Diskussion über die Situation in Lateinamerika.

Menschenrechte und interkulturelle Veranstaltungen
Die „Nürnberger Gespräche zur Fußball-Kultur“ der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur stellen im Januar das Thema „Baustelle Menschenrechte“ in den Mittelpunkt. Vor den anstehenden Fußball-Großveranstaltungen rücken die Menschenrechte besonders in den Fokus. Während die einen Verlegung oder Boykott fordern, wünschen sich andere ein unbeschwertes Sportfest fernab politischer Kritik. Ein kompetent besetztes Podium diskutiert und stellt auch die Frage nach der Verantwortung des skandalumwitterten Fußballweltverbands FIFA.

Das Inter-Kultur-Büro veranstaltet „Literatur ohne Grenzen“, Lesungen in der jeweiligen Muttersprache der Autorinnen und Autoren und in deutscher Übersetzung. Als nächstes kommen Daša Drndic aus Kroatien und Grigori Kanowitsch aus Israel. Die „Global Art Session“ – ebenfalls vom Inter-Kultur-Büro initiiert – ist eine interkulturelle und genreübergreifende Kunst- und Kulturveranstaltung. Sie lädt jeden letzten Donnerstag im Monat zum Mitmachen ein.

Musik liegt in der Luft
In die Kulturläden lockt Musik: Im Loni-Übler-Haus startet die „28. Folk Club Reihe“, unter anderen mit der Paul McKenna Band und The Cannons. Im Kulturladen Röthenbach präsentieren die „Freitagskonzerte“ eine Mischung vom spanischen Abend bis zu Country und Folkpop. „Vischers Blues Jam“ bietet neben Konzerten eine offene Bühne. „Südwest Live“ zeigt eine Bandbreite von Musik, Theater bis Kabarett regionaler Kunstschaffender. „Live im Zeltner“ stellt Chansons, Blues und Jazz in den Mittelpunkt. „The Art of Improvisation“ bringt im Kulturbüro Muggenhof genreübergreifende Klangkunst zu Gehör.

Kabarett und kunterbunter Winterplunder
„Amerika Amerika“ lautet der gemeinsame Schwerpunkt der Einrichtungen im „südpunkt“. Dazu finden Lesungen, Ausstellungen und Konzerte statt. Die ganze Welt in Bildern kann man sich beim Festival „Blickpunkt Erde“ im Gemeinschaftshaus Langwasser anschauen.

Beim Trikottausch und dem kunterbunten Winterplunder für Mädchen ergattern die Besucherinnen Schnäppchen. Scharfzüngige Damen präsentiert die 27. Frauenkabarettreihe im Loni-Übler-Haus, unter anderen Vera Deckers, Anny Hartmann und Nadja Maleh.

„Nürnberg spielt!“
Am Sonntag, 24. April, dürfen sich Nürnbergs Kinder und Familien auf einen spannenden Tag freuen. Dann laden Kinder- und Jugendhäuser, Kindertageseinrichtungen, Kulturläden und Spielzentren wieder zur stadtweiten Veranstaltung „Nürnberg spielt!“ ein. Bei freiem Eintritt darf gespielt, gewerkelt, musiziert, herumgetollt, Abenteuer erlebt, geschmunzelt und gestaunt werden.

Das Willkommen ist nur der erste Schritt
Das Amt für Kultur und Freizeit setzt sich schon lange für das interkulturelle Zusammenleben in Nürnberg ein. Flüchtlinge sollen eine Möglichkeit zur kulturellen Teilhabe bekommen. Kultur fördert das Miteinander und die Verständigung. Sie hilft dabei, sich eine neue Heimat in einer bunten Stadtgesellschaft aufzubauen. Auch die Kulturläden engagieren sich, so zeigt beispielsweise eine Benefiz-Ausstellung im Kulturladen Ziegelstein „Flüchtiges Leben“. Beim „Internationalen.

Frauencafé“ in der Villa Leon treffen sich Frauen wöchentlich zum Austausch und um Erlebtes besser zu verarbeiten. Das „Café Asyl“ im Kulturladen Gartenstadt bietet eine Plattform für neue Flüchtlinge, sich mit Flüchtlingen austauschen, die schon angekommen sind. Die Angebote sind vielseitig, diese reichen von Beratungs- und Kulturangeboten bis zu kostenlosen Räumen, etwa für Deutschkurse.

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