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Blues Will Eat - Nürnberg

Beginn:
01.02.2020, 19:15 Uhr
Ende:
-
Informationen
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Wenn man vom BLUES in Nürnberg spricht, dann muss in einem Atemzug ein Festival genannt werden, das seit 1992 eine Leistungsshow fränkischer Bluesbands ist - das blues will eat.
Die Nürnberger Bluesszene ist groß, gut und hat eine über 40-jährige Tradition. Das ist möglich, weil die Franken den Blues angenommen haben und ihn irgendwie halt mögen. Seit 1998 wurde das Musikspektrum des Festivals laufend erweitert. Das Prinzip des Festivals ist es eine bunte Mischung aus bekannten und unbekannten Bands zu präsentieren, d.h. neben den alten Hasen auch Newcomer-Bands die Chance zu geben, vor großem Publikum zu spielen.

Die Bands:

Rudi Madsius Band – „That’s Soul!“
Der Gründer zahlreicher erfolgreicher Formationen wie „Cry Freedom“ und „Streetlife“ betreibt schon seit langer Zeit eine Küche in der R & B und Soulfood äußerst wohlschmeckend gekocht wird. Die Ergebnisse sind dann zielgerecht – wie zuletzt – auf neuen Silberlingen und nun auf unserem Festival zu hören: Rudi Madsius (Vocals, Guitar) - Jake Zenger (Keyboards) - Jim Durham (Saxophone) - Udo Schwendler (Saxophone, Trombone, Harp) - Kurt Bauereis (Gitarre) - Klaus Braun-Hessing (Drums) - Peter Tobolla (Bass, Vocals)
www.rudi-madsius.de

Ron Lemons – „I‘m a backdoor man!”

Es hat schon mal ein Sänger die Teilnahme an einem “European Song Contest” abgeblasen – das macht ihn gleich sympathisch. Wie ein echter „Backdoor Man“, der seine Identität nicht unbedingt preisgibt, wird er namentlich hier nicht erwähnt, aber was kümmert uns das? Hauptsache, er tritt auf. Da das Projekt sich in Richtung Blues bewegt und Starallüren nicht zu erwarten sind, kommt er zu unserem Festival gerade richtig: A. K. (Vocals, Guitar), Tobias Niederhausen (Guitar) vermutlich mit aktueller musikalischer Begleitung namentlich Asbjörn Gärtner (Bass), Ulli Bieber (Drums)
www.tobiasniederhausen.de/the-ron-lemons

The New Naked Lunch – “Do the Harlem Shuffle”
Naked Lunch ist ein vielschichtiger Roman des legendären Schriftstellers und Drogenexperten William S. Burroughs. Vielschichtig und abwechslungsreich ist auch die Musik des Sextetts, die sich zwischen Soul, Blues, Rock und Jazz bewegt, mit einer Band, die hochkarätig besetzt ist. Es erwartet uns eine tolle Stimme und mitreißende Solos auf allen Instrumenten bis die Ohren wackeln. Do you like good music? Na also: Sylvia Schwind (Vocals), Jürgen Schottenhammel (Guitar), Mandi Riedelbauch (Saxophons), Ralf Heilmann (Keyboard), Roland Häring (Bass), Markus Grill (Drums)


Foolhouse Blues Band - „As the years go passin‘ by!“

Schon 1986 gegründet, war die Band lange Zeit ein Vertreter impulsiver und gekonnter Interpretationen bekannter Titel von Größen wie z.B. Eric Burdon und Janis Joplin. Die spielfreudigen Instrumentalisten haben sich nach Jahren der kreativen Pause (endlich!) wieder neu erfunden. Prima, denn ihr Auftritt in der Desi in Nürnberg ist schon Lichtjahre her. Here they are: Carmen Graf (Vocals) - Guido Helmling (Bass, Vocals) - Helmut Moser (Guitar, Vocals) - Harald Moser (Blues Harp, Percussion, Vocals) - Hermann Rack (Drums, Vocals)
www.foolhouse-bluesband.de

Paul Rose Trio „Get that feeling!“

Hierzulande schon lange kein Unbekannter mehr, darf man gespannt sein, was dieser wendige Gitarrenvirtuose nach längerem Aufenthalt in den USA so alles auftischt. Sicher gibt es einige neue Eigenkompositionen – möglicherweise aber auch interessante Interpretationen von Songs der Giganten der sechssaitigen Zunft wie von Jimi, Rory und Stevie und sicher eine aktuelle Scheibe. Nicht verpassen: Paul Rose (Guitar, Vocals), Raoul Walton (Bass), Andreas Keller (Drums)
www.paulrosemusic.com

Dr. Cash and the Wild Boys – “With a little help from……!”
Die klassische Blueslinie wird bei Dr. Cash und seinen Mitstreitern immer wieder mal überschritten. Auch gegenüber großen Hits aus alten Tagen gibt es da wenig Berührungsängste. Dafür wird Dr. Cash mit seinem kräftigen Reibeisen schon sorgen. Alle weiteren „Begleiter“ sind Haudegen der Szene, die Musikalität und hinreichend Augenzwinkern mitbringen: Dr. Cash (Vocals) - Ulli Thanner: (Vocals, Backing Vocals) - Jürgen Thanner (Bass) - Dschango der Drummer (Drums) - Martin Bergmann (Keyboard) - Erwin Cerny (Saxophone) - Norbert “SUN” Schottenhamml (Guitar, Vocals, Backing Vocals)

The Jules Band – „Dancin' would be fine!“
Neue Gesichter sehen wir auf dem Festival grundsätzlich gern und erst recht, wenn das so musikalisch daherkommt, wie in dieser Formation, die sich mal leichtfüßig, mal heftig und knackig zwischen Pop, Soul und Jazz bewegt und zum Blues auch keine Berührungsängste hat. Runderneuerte Songs mit einer begnadeten Multiinstrumentalistin und männlichen Background Vocals: Julia Fischer (Vocals, Organ, Piano, Guitar) - Jakob Giese (Guitar) - Bertram Bergner (Bass) - Christof Stahl (Drums) - Mercan Kumbolu (Background Vocals) - Johannes Knoch (Background Vocals)
www.jules.band

GProject Blues Band – „When I'm gone”
Elektrisierend aber auch keinen Fall elektronisch geht es in dieser Band aus dem Münchener Raum zu, die sich klassischen Chicago-Blues-Größen und eigenen Songs mit stilistischer Nähe zu den Vorbildern widmet. Klassiker werden auf neuen Glanz gebracht –selbst Gebrautes wird passend integriert und alles swingt mit, bis die Tassen klirren. Zwischendrin geht es auch mal richtig „slow“ zu. Das ist gutes Blues Entertainment: Leonidas Kyriakakos (Guitar, Vocals) – Thomas Ott (Drums) - Michael Staudenmeyer (Piano) - James Ranson (Bass)
www.gproject-blues.de

Sunbear Bluesband – „Room to move!”

Die Sunbear Bluesband aus Landshut spielt rockigen Blues oder bluesigen Rock im Stil von Bands und Künstlern wie John Mayall, Eric Clapton, Albert King oder auch ZZ Top. Eigenes steht dabei genauso auf dem Programm. Die bisherige Reaktion des Publikums zeigte, dass diese handgemachte Musik gut ankommt und der Groove in die Beine geht. Das bekommt man auch nicht geschenkt: Gerhard Veit (Harp, Gesang), Stefan Leonhardt (Gitarre) - Thomas Schneidawind (Baß, Gesang) - Gerhard Gruber (Schlagzeug)
www.sunbearbluesband.de


Wolfgang Kalb – „I‘m a one man band!“

Inzwischen hier im Nürnberger Raum und auch darüber hinaus bekannt, ist der Spezialist an der Gitarre der richtige Ansprechpartner für frühe Formen des Blues, deren Vertreter z.B. Blind Lemon Jefferson, Blind Willie McTell oder Reverend Gary Davis heißen. Das Klangspektrum ist breit und geht zurück in die Zukunft. Akustische Gitarre und Dobro mit Slidegitarrenspiel und Fingerpicking – alles perfekt vorhanden – wie von den Könnern seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts: Wolfgang Kalb (Gitarre, Vocals)
www.wolfgangkalb.de

Chamber Blues Trio - „The thrill is not gone!“
Alle Mitglieder dieser Besetzung sind keine musikalischen Eiertänzer sondern stammen aus der ersten Reihe hiesiger Bluesmusiker. Diesmal ist es aber nicht der große „Ballyhoo“ mit einer ganzen Flotte von Musikern und Breitwandkino, sondern eine reduzierte Mannschaft für leisere Töne. Dabei darf es dann auch mal etwas Jazz sein. Das wird eine echte Überraschung für alle: Reiner Engelhardt (Vocals) - Keili Keilhofer (Guitar) - Budde Thiem (Piano)

The Sandbox Josephs - „Many ways to die in the bayou!“

Drei Sandkastenfreunde, die seit 2016 gemeinsam auf der Bühne stehen - das sind „The Sandbox Josephs“. Seitdem haben sie gut 100 Konzerte gespielt, darunter auch auf dem sehr bekannten Rudolstadt-Festival, aber auch auf etlichen kleinen Bühnen. Eigenwillige Musik – mal zart, mal düster, mal dreckig und roh – in diese sandige Box voll Country Blues und Bluegrass sollte man absolut reingucken: Joseph Big T Allen (Weissenborn Lap Steel, Guitar, Vocals) - Franz Frantisek Dayan (Vocals, Banjo, Guitar) - Josev Waylon Surver (Guitar, Vocals)
https://www.sandbox-josephs.com

Öffnungszeiten

Einlass: 18:30

Eintritt

VK: 20 .- €
AK: 25 .- €

Veranstalter

Blues Will Eat e. V.

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