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Cyrano de Bergerac - Kronach

Hinweis: Wegen dem Coronavirus könnten einzelne Veranstaltungen kurzfristig abgesagt werden. Bitte informieren Sie sich bei dem Veranstalter, ob die Veranstaltung stattfindet.
Veranstaltungstermin: 
17.06.2020, 20:00 Uhr - 21:30 Uhr
20.06.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
21.06.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
26.06.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
27.06.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
04.07.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
10.07.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
11.07.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
17.07.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
25.07.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
Weitere Termine siehe am Ende dieser Seite

Freilichttheaterfassung von Daniel Grünauer, Daniel Morgenroth und Christoph Nix.

Edmond Rostands (1868—1918) Mantel-und-Degen-Komödie ist die vielleicht edelste Liebesgeschichte seit Romeo und Julia.

Die Geschichte des Haudegens Cyrano, der trotz seines meisterlichen Umgangs mit Degen und Feder aufgrund seiner langen Nase nicht den Mut aufbringt, der angebeteten Roxane seine Liebe zu gestehen und stattdessen Liebesbriefe im Namen seines Konkurrenten Christian schreibt. Das riskante Spiel mit den Gefühlen und dem Verstand der drei Gestalten spitzt die Situation mit der Zeit immer mehr zu.

Tiefe Tragik und burleske Komik liegen unmittelbar nebeneinander. Das Meisterwerk über Liebe, Selbstverleugnung und unbeugsamem Lebensmut ist seit seiner Uraufführung 1897 ein Dauerbrenner auf den europäischen Bühnen.

Regie: Stephan Beer

Eintritt

Vorverkaufspreise:
22,00 €, ermäßigt 15,00 €
Gruppenangebote:
ab 12 bis 19 Personen: 18,00 €, ermäßigt 12,00 €
ab 20 Personen: 16,50 €, ermäßigt 11,00 €

Karten erhältlich in der Tourist-Information Kronach, Marktplatz 5, 96317 Kronach, Telefon: 09261 / 97236, bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen oder direkt auf www.rosenbergfestspiele.de

Veranstalter

Eine der schönsten und größten Festungsanlagen Deutschlands
Steil über der Altstadt von Kronach erhebt sich die ehemalige Bambergische Bischofsburg und spätere Landesfestung auf dem Rosenberg. Das älteste erhaltene Dokument, das den Namen "Rosenberg" erwähnt, stammt aus dem Jahr 1249.
Deutlich erkennbar sind die verschiedenen Bauphasen, die vom mittelalterlichen Bergfried über die Mauern und Türme des 15. und 16. Jahrhunderts bis hin zum bastionären Pentagon aus dem Spätbarock die immer neuen Anforderungen im Bau von Verteidigungsanlagen durch die Jahrhunderte hinweg zeigen. Das Nebeneinander von mittelalterlicher, renaissancezeitlicher und barocker Wehrbauarchitektur gibt der Anlage heute ihre bedeutende Stellung innerhalb der Baugeschichte des deutschen Wehrbaus. Die berühmten Baumeister Maximilian von Welsch und Balthasar Neumann waren am Ausbau der Festungsanlage beteiligt
Die Festung wurde niemals von Feinden eingenommen oder besiegt. 1888 erwarb die Stadt die Burg als Immobilie ohne militärische Bedeutung. Das frühbarocke Festungstor, eines der schönsten Deutschlands, wurde vermutlich von Antonio Petrini erbaut.
Von besonderem Reiz ist auch das unterirdische Gangsystem, das im Rahmen der Festungsführungen zu besichtigen ist.

Bilder

Bildrechte: Dr. Otmar Fugmann
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