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Der erste Weltkrieg und sein Ende in Ansbach

Beginn:
25.10.2018, 19:30 Uhr
Ende:
-
Informationen
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In der zweiten Jahreshälfte 1918 machte sich die hoffnungslose militärische, aber auch die ernährungspolitische Lage des Deutschen Reiches auch in Ansbach ganz deutlich bemerkbar. Die auf den Lebensmittelmarken angeführten kärglichen Grundnahrungsmittel waren meist nicht erhältlich und die Bevölkerung hungerte. Es wurde Notgeld eingeführt und die Spanische Grippe hatte sich ausgebreitet, so dass alle Schulen geschlossen werden mussten.
Die Stadtführung denkt in dieser Zeit schon an die Zeit nach dem Krieg und bestimmt einen "Demobilisierungsausschuss". Am 9. November bildete sich ein Arbeiterrat und ein Soldatenrat. Von der chaotischen Entwicklung bis zum 14. August 1919, als die sogenannte "Weimarer Verfassung" in Kraft getreten ist, wird aus Ansbacher Sicht berichtet und ver-sucht das Alltagsleben in einer Kleinstadt in der Wendezeit zwischen Monarchie und Demokratie darzustellen.
Alexander Biernoth, Gymnasiallehrer und Historiker, Ansbach

 

Eintritt
3,-- €

Veranstalter/Kontakt
KEB in der Stadt Ansbach e. V.

Bilder

Alexander Biernoth, Ansbach
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