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Die Katholische Kirche und das Ende der Monarchie 1918 - Ansbach

Beginn:
27.09.2018, 19:30 Uhr
Ende:
-
Informationen
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Als im November 1918 in ganz Deutschland revolutionäre Unruhen ausbrachen und diese sowohl in Bayern (7. November) wie im gesamten Deutschen Reich (9. November) die Monarchie beendeten, stieß dies bei einem überwiegenden Teil der Katholiken wie der Protestanten auf Befremden und auch auf entschiedene Ablehnung. Der Bamberger Erzbischof Jakobus von Hauck hatte noch im Frühjahr 1918 die Gläubigen zur Treue gegenüber der Monarchie ermahnt. Auch der Münchner Erzbischof Michael von Faulhaber machte aus seiner monarchischen Gesinnung keinen Hehl und verurteilte die Revolution. Auf der anderen Seite verfügten die neuen Regierungen in Berlin wie auch in München tiefgreifende Einschnitte in kirchliche Rechte und Zuständigkeiten. Ausgehend von Aufzeichnungen bayerischer Bischöfe, katholischer Priester und Berichten in Kirchenzeitungen werden die Vorgänge vom November 1918 bis in die Mitte des Jahres 1919 in Bezug auf das Verhältnis von Katholischer Kirche und republikanischem Staat beleuchtet.

Wolfgang Osiander, Theologe und Historiker, Ansbach

 

Eintritt
3,- €

Veranstalter/Kontakt
KEB in der Stadt Ansbach e.V.

Bilder
- Werbung -
Adresse
kath. Pfarrheim Christ-König
Josef-Fruth-Platz 3
91522 Ansbach
Deutschland


 

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