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Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie - Kronach

Veranstaltungstermin: 
15.07.2020, 20:00 Uhr - 21:30 Uhr
18.07.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
23.07.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
24.07.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
31.07.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
01.08.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
07.08.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr
08.08.2020, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr

Banker und Hobby-Erfinder Andrew und seine Ehefrau Adrian haben jede Menge Probleme. Und sie haben Besuch übers Wochenende: Adrians Cousin, der schöngeistige Philosoph Leopold, ist mit seiner Verlobten Ariel angereist. Sowie das Liebespaar Maxwell, ein Arzt und Dulcy, eine Krankenschwester. Doch der Gastgeber erkennt in Ariel eine erotische Erinnerung aus Jugendtagen wieder – und ist nicht der Einzige, der ihren Reizen verfällt.
Bei einem gemeinsamen Ausflug in den nahegelegenen Wald kommen die Beziehungen ins Wanken und die Spannungen nehmen zu….

Eine Handvoll skurriler Figuren und Woody Allens melancholischer Witz – das sind die Zutaten für diese Adaption von Shakespeares Sommernachtstraum, in der sich alles um die Frage dreht, wer wann was mit wem hatte, hat oder haben wird.

Eintritt

Vorverkaufspreise:
22,00€, ermäßigt 15,00 €
Gruppenangebot:
ab 12 bis 19 Personen: 18,00 €, ermäßigt 12,00 €
ab 20 Personen: 16,50 €, ermäßigt 11,00 €

Karten erhältlich in der Tourist-Information Kronach, Marktplatz 5, 96317 Kronach, Telefon: 09261 / 97236, bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen oder direkt auf www.rosenbergfestspiele.de.

Veranstalter

Eine der schönsten und größten Festungsanlagen Deutschlands
Steil über der Altstadt von Kronach erhebt sich die ehemalige Bambergische Bischofsburg und spätere Landesfestung auf dem Rosenberg. Das älteste erhaltene Dokument, das den Namen "Rosenberg" erwähnt, stammt aus dem Jahr 1249.
Deutlich erkennbar sind die verschiedenen Bauphasen, die vom mittelalterlichen Bergfried über die Mauern und Türme des 15. und 16. Jahrhunderts bis hin zum bastionären Pentagon aus dem Spätbarock die immer neuen Anforderungen im Bau von Verteidigungsanlagen durch die Jahrhunderte hinweg zeigen. Das Nebeneinander von mittelalterlicher, renaissancezeitlicher und barocker Wehrbauarchitektur gibt der Anlage heute ihre bedeutende Stellung innerhalb der Baugeschichte des deutschen Wehrbaus. Die berühmten Baumeister Maximilian von Welsch und Balthasar Neumann waren am Ausbau der Festungsanlage beteiligt
Die Festung wurde niemals von Feinden eingenommen oder besiegt. 1888 erwarb die Stadt die Burg als Immobilie ohne militärische Bedeutung. Das frühbarocke Festungstor, eines der schönsten Deutschlands, wurde vermutlich von Antonio Petrini erbaut.
Von besonderem Reiz ist auch das unterirdische Gangsystem, das im Rahmen der Festungsführungen zu besichtigen ist.

Bilder

Bildrechte: Dr. Otmar Fugmann
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