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Fränkische Mundart - Rottendorf

Beginn:
21.06.2021, 19:30 Uhr
Ende:
-

Fränkische Mundart in Rottendorf

mit Klaus Karl Kraus

Horch, horch halt a mol! Horch halt her! Konnstes hör´n?
Des is a Echo. Obber horch. Des is ganz anders, als ich es neig´rufn hob. Do is so viel zamkumma,
in 40 Johr.Und des muss etz a mol raus. Mogst´es hör´n?

In seinem neuen Kabarett-Programm zieht Klaus Karl-Kraus eine Zwischenbilanz. Es ist keine Abrechnung. Es ist die Summe eines immer künstlerischen und immer den Menschen zugewandten Lebens. Und da kommt ganz schön was zusammen: Die Erfahrung als Marketingdirektor eines Bankinstituts, der Groove als Musiker, die Spielfreude des Sportreporters und der kritische Blick des Kabarettisten. Und schließlich die Erlebnisse als Hochschuldozent und Coach.

Und was nicht noch alles. Klaus Karl-Kraus ruht immer in sich, aber er tritt nie auf der Stelle. Immer auf dem Weg, immer neue Ideen. Zuletzt als erfolgreicher Theatermacher. Die Zwischenbilanz gibt´s nun als Bühnenprogramm. Klaus Karl-Kraus pur - und garantiert nie von gestern. Auch wenn sich manch einer aus dem Publikum mitten in der Zeitreise durch sein eigenes Leben fühlen wird.

und Andreas Arnold - Würzburger Gschichtli

Manch ener sieht nix und ment deswege, es gäb a nix zu sehn.

Der Würzburger Hauptbahnhof ist ein Ort, an dem die Welt sich trifft. Hier leben – von der meisten Passanten unbemerkt – die beiden Stadtstreicher Hermann und Rudi. Hermann ist ein Phänomen. Keiner weiß, woher er kam und was er eigentlich tut. Niemand sah ihn je essen oder trinken. Stoisch sitzt er auf seiner alten Decke neben der Parkbank an der Straba-Haltestelle auf dem Boden, als wäre er nie woanders gewesen. Rudi dagegen treibt sich überall herum. Das ganze Bahnhofsviertel ist sein Revier. Beim Broterwerb, dem Pfandflaschen-Sammeln, stößt er auf die merkwürdigsten Fragen. Prompt eilt er damit zu Hermann und bedrängt ihn so lange, bis dessen urfränkische Gemütlichkeit dahin ist. Was bleibt Hermann also anderes übrig, als Rudi Antworten zu geben?

„Würzburger Gschichtli“ ist eine Sammlung dramatisch gestalteter Kürzestgeschichten in ostunterfränkischem Dialekt, die ebenso witzig sind, wie sie zum Nachdenken anregen.

Andreas Arnold, Jahrgang 1971, ist Mitglied im Literaturhaus Würzburg e. V., dem Autorenkreis Würzburg und den Infinite Monkey. „Würzburger Gschichtli“ ist sein erstes Buch im fränkischen Dialekt.

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Gut Wöllried (Außengelände klein)
Wöllried 13
97228 Rottendorf
Deutschland


 

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