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Michel in der Suppenschüssel - Kronach

Veranstaltungstermin: 
07.06.2020, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr
14.06.2020, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr
28.06.2020, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr
12.07.2020, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr
26.07.2020, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr
02.08.2020, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr

Michel aus Lönneberga ist 5 Jahre alt und stark wie ein kleiner Ochse. Wenn er schläft, sieht er fast aus wie ein Engel. Aber wenn er wach ist, hat er mehr Unsinn im Kopf, als das Jahr Tage hat!

Weil er noch den letzten Rest Suppe ausschlecken wollte, steckt Michels Kopf nun in der Suppenschüssel fest. Und weil sein Vater furchtbar wütend werden kann, flitzt er blitzschnell in den Schuppen. Ob Michel wohl mehr Erfolg hat beim Versuch, Linas entzündeten Zahn zu ziehen oder wenn er seiner kleinen Schwester Ida helfen will, bis nach Mariannelund zu schauen?

Regie: Stefan Haufe

Eintritt

Kinderstück:
12,00 €, ermäßigt 9,00 €
Familienkarte Kinderstück:
38,00 € (nur gültig für 2 Erw. und 2 Kinder

Karten erhältlich in der Tourist-Information Kronach, Marktplatz 5, 96317 Kronach, Telefon: 09261 / 97236, bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen oder direkt auf www.rosenbergfestspiele.de.

Veranstalter

Eine der schönsten und größten Festungsanlagen Deutschlands
Steil über der Altstadt von Kronach erhebt sich die ehemalige Bambergische Bischofsburg und spätere Landesfestung auf dem Rosenberg. Das älteste erhaltene Dokument, das den Namen "Rosenberg" erwähnt, stammt aus dem Jahr 1249.
Deutlich erkennbar sind die verschiedenen Bauphasen, die vom mittelalterlichen Bergfried über die Mauern und Türme des 15. und 16. Jahrhunderts bis hin zum bastionären Pentagon aus dem Spätbarock die immer neuen Anforderungen im Bau von Verteidigungsanlagen durch die Jahrhunderte hinweg zeigen. Das Nebeneinander von mittelalterlicher, renaissancezeitlicher und barocker Wehrbauarchitektur gibt der Anlage heute ihre bedeutende Stellung innerhalb der Baugeschichte des deutschen Wehrbaus. Die berühmten Baumeister Maximilian von Welsch und Balthasar Neumann waren am Ausbau der Festungsanlage beteiligt
Die Festung wurde niemals von Feinden eingenommen oder besiegt. 1888 erwarb die Stadt die Burg als Immobilie ohne militärische Bedeutung. Das frühbarocke Festungstor, eines der schönsten Deutschlands, wurde vermutlich von Antonio Petrini erbaut.
Von besonderem Reiz ist auch das unterirdische Gangsystem, das im Rahmen der Festungsführungen zu besichtigen ist.

Bilder

Bildrechte: Dr. Otmar Fugmann
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