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Rosenberg Festspiele - Der Räuber Hotzenplotz - Kronach

10.06.2018, 14:30 Uhr
17.06.2018, 14:30 Uhr
01.07.2018, 14:30 Uhr
15.07.2018, 14:30 Uhr
22.07.2018, 14:30 Uhr
Informationen
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Der Räuber Hotzenplotz

nach Otfried Preußler

Die Kaffeemühle ist weg! Der wilde Räuber Hotzenplotz hat sie Kasperls Großmutter gestohlen und das ist doppelt schlimm, da es sich um eine ganz besondere Kaffeemühle handelt: Sie mahlt nicht nur wunderbar leckeren Kaffee, sie macht dabei auch noch Musik! Mutig machen sich Kasperl und Seppel auf den Weg, um die Mühle zurück zur Großmutter zu holen. Leider geraten sie dabei nicht nur in die Fänge des Räubers Hotzenplotz, sondern müssen sich auch gegen die magischen Kräfte des bösen Zauberers Petrosilius Zwackelmann zur Wehr setzen...

Inszenierung: Stephanie Kuhlmann

Weitere Informationen und Kartenvorverkauf unter www.rosenbergfestspiele.de

 

Eintritt
Kinderstück

Vorverkauf: Euro 12.– (ermäßigt Euro 9.–)

Abendkasse: Euro 15.– (ermäßigt Euro 12.–)

Familienkarte: Euro 38.– (nur gültig für 2 Erw. und 2 Kinder, erhältlich nur über den Tourismusbetrieb der Stadt Kronach)

Vorverkauf im Tourismusbetrieb der Stadt Kronach Tel.: 09261 97236 oder bei allen bekannten Rexervix-Voverkaufsstellen.

Ermäßigung für Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung ab einem Grad der Behinderung von 80 % gegen Vorlage des Ausweises. Ermäßigung für Begleitpersonen von Menschen mit Behinderung mit dem Merkzeichen „B“ im Schwerbehindertenausweis. Ausweis bitte bei der Einlasskontrolle unaufgefordert vorzeigen.

Impressum: Tourismus- und Veranstaltungsbetrieb der Stadt Kronach
Marktplatz 5
96317 Kronach

Veranstalter/Kontakt
Eine der schönsten und größten Festungsanlagen Deutschlands
Steil über der Altstadt von Kronach erhebt sich die ehemalige Bambergische Bischofsburg und spätere Landesfestung auf dem Rosenberg. Das älteste erhaltene Dokument, das den Namen "Rosenberg" erwähnt, stammt aus dem Jahr 1249.
Deutlich erkennbar sind die verschiedenen Bauphasen, die vom mittelalterlichen Bergfried über die Mauern und Türme des 15. und 16. Jahrhunderts bis hin zum bastionären Pentagon aus dem Spätbarock die immer neuen Anforderungen im Bau von Verteidigungsanlagen durch die Jahrhunderte hinweg zeigen. Das Nebeneinander von mittelalterlicher, renaissancezeitlicher und barocker Wehrbauarchitektur gibt der Anlage heute ihre bedeutende Stellung innerhalb der Baugeschichte des deutschen Wehrbaus. Die berühmten Baumeister Maximilian von Welsch und Balthasar Neumann waren am Ausbau der Festungsanlage beteiligt
Die Festung wurde niemals von Feinden eingenommen oder besiegt. 1888 erwarb die Stadt die Burg als Immobilie ohne militärische Bedeutung. Das frühbarocke Festungstor, eines der schönsten Deutschlands, wurde vermutlich von Antonio Petrini erbaut.
Von besonderem Reiz ist auch das unterirdische Gangsystem, das im Rahmen der Festungsführungen zu besichtigen ist.

Weitere Informationen
rosenberg_festspiele_ganz_oben._theater_auf_der_festung._spielplan_2018.pdf

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