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16.3. Bayern ruft Katastrophenfall aus - was das bedeutet:

Eine Katastrophe ist laut Gesetz ein Geschehen, bei dem Leben oder Gesundheit einer Vielzahl von Menschen oder die natürlichen Lebensgrundlagen oder bedeutende Sachwerte in ungewöhnlichem Ausmaß gefährdet oder geschädigt werden.
Wird eine Katastrophe festgestellt, ist es leichter, die meist ehrenamtlich Engagierten der Feuerwehren, der Rettungsdienste oder des Technischen Hilfswerks zu rekrutieren.
Die Ausrufung des Katastrophenfalls ist also primär eine organisatorische und rechtliche Angelegenheit, sie ist weniger spektakulär als der Name vermuten lässt.
Und es soll die Arbeit der vielen beteiligten Behörden und Hilfsorganisationen koordiniert werden. Dann gibt es zum Beispiel nicht mehr einen Einsatzleiter für die Feuerwehr und einen für die Polizei, sondern dann gibt es einen Einsatzleiter für alle, der von der zuständigen Katastrophenschutzbehörde benannt wird.

Weitere beschlossene Maßnahmen im Überblick:
Um die Grundversorgung mit Lebensmitteln und anderen wichtigen Produkten sicherzustellen, weitet Bayern die Ladenöffnungszeiten für bestimmte Geschäfte aus: Supermärkte, Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Apotheken, Tankstellen, Banken und einige weitere Geschäfte dürfen werktags bis 22.00 Uhr öffnen und auch sonntags bis 18.00 Uhr geöffnet haben.
Restaurants und Betriebskantinen dürfen in Bayern nur noch von 6.00 bis 15.00 Uhr öffnen.
Kinos, Clubs, Vereinsräume und ähnliches werden ab Dienstag 17.3. geschlossen, auch Sportplätze und Spielplätze werden gesperrt.

 

Weitere Informationen
www.bayern.de

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