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Neue bundeseinheitliche Messlatte für Covid-19-Fälle

Die Hospitalisierungsrate wird der neue bundeseinheitliche Maßstab für die Verschärfung von Corona-Maßnahmen. Was die Schwellenwerte bedeuten.

Die Hospitalisierungsrate (Hospitalisierungsinzidenz) gibt an, wie viele der mit Covid-19 Erkrankten pro 100.000 Einwohnern ins Krankenhaus eingewiesen wurden.

Übersteigt die Hospitalisierungsrate den ersten Grenzwert 3 (= mehr als 3 von 100.000 Menschen sind wegen Corona in den vergangenen 7 Tagen ins Krankenhaus eingewiesen worden), gilt flächendeckend 2G, Zugang nur für Geimpfte und Genesene.

Liegt der Grenzwert über 6, können die die Länder 2G-plus-Regelungen veranlassen – auch wer geimpft oder genesen ist braucht einen negativen Test.

Beim Schwellenwert 9, einem „besonders hohen Infektionsgeschehen mit besonders hoher Belastung des öffentlichen Gesundheitssystems“, können Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen oder Einschränkungen und Verbote von Veranstaltungen zum tragen kommen.

Bayern liegt derzeit (18.11.) bei 8,65
Sachsen-Anhalt bei 11.97
Thüringen 18,54

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